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Fünf Fragen an...
Wir haben prominente Menschen aus der Medienszene gefragt, was sie über den Start in den Journalistenberuf denken. Den Einstieg in die Statements haben wir ihnen vorgegeben und sie darum gebeten, die Sätze zu vervollständigen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Antworten. Zu den kompletten Interviews gelangen Sie über einen Klick auf den Namen des Interviewpartners.

- © Springer
Jan-Eric Peters, Direktor der Axel Springer Akademie, Berlin
Praktika sind im Journalismus...
...ein guter Anfang, aber weder Selbstzweck noch Dauerzustand.

- © Burda
Patricia Riekel, Chefredakteurin Bunte, München
Der Berufseinstieg gelingt am besten, wenn...
...man beim Vorstellungsgespräch eine gute Idee für eine gute Geschichte mitbringt.
Beatrice Dernbach, Leiterin des Internationalen Studienganges Fachjournalistik, Hochschule Bremen
Der Berufseinstieg gelingt am besten, wenn...
eine klare Orientierung als Entscheidungsgrundlage dient. Die kann nur eine gute Ausbildung bieten. Wer sich querbeet um Praktika bewirbt, kann seine Stärken nicht glaubwürdig vermitteln. Wer sich allerdings schon zu früh auf den Traumjob fokussiert, landet möglicherweise schnell in der Ich-warte-noch-auf-das-ideale-Angebot-Falle.

- © AfP
Annette Hillebrand, Direktorin der Akademie für Publizistik, Hamburg
Auf keinen Fall sollte ein angehender Journalist ...
..."irgendwas mit Medien" machen wollen.
Herbert Knur, Ex-Direktor der Akademie der Bayerischen Presse, München
Ein Journalist muss lernen...
...seine Zielgruppe im Auge (und im Kopf) zu behalten und "richtig sehen,
richtig hören, richtig schreiben können" (Werner Friedmann).
Ernst Elitz, Ex-Intendant Deutschlandradio, Berlin
Die beste Ausbildung zum Journalist ist...
...praktische Arbeit im Lokalteil der Tageszeitung.
Hanspeter Oschwald, Ex-Leiter der Burda Journalistenschule, Offenburg
Auf keinen Fall sollte ein angehender Journalist...
...den Beruf nur als Job verstehen. Leidenschaft muss sein.





