Deutscher Journalisten-verbandGewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten
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07. Januar 2015
Charlie Hebdo

Entsetzen über Terrorakt

Mit Entsetzen hat der Deutsche Journalisten-Verband auf den Terrorakt gegen die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo reagiert.

DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sprach den Angehörigen der elf Toten das Beileid aller 36.000 Mitglieder des Deutschen Journalisten-Verbands aus. Den Verletzten wünschte er eine möglichst schnelle Genesung. Nach ersten Berichten drangen zwei schwer bewaffnete Täter am Morgen in die Redaktionsräume der islamkritischen Zeitschrift ein und schossen um sich. Dabei sollen elf Menschen den Tod gefunden haben. Zehn weitere Redaktionsmitarbeiter sollen verletzt worden sein. Die Täter befänden sich auf der Flucht, hieß es.

 

„Das ist ein Anschlag auf das Grundrecht der Presse- und Meinungsfreiheit“, sagte Konken. „Es ist unfassbar, dass in einem demokratischen und freiheitlichen Land eine Satirezeitschrift in den Fokus von Fanatikern geraten kann, die mit brutalsten Mitteln versuchen, islamkritische Standpunkte zu unterdrücken.“ Der DJV-Vorsitzende appellierte an die französischen Sicherheitsbehörden, die Täter so schnell wie möglich dingfest zu machen.

 

 

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Hendrik Zörner

Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13


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