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Fokus Freie

Zuschüsse und Kreditprogramme für Freie

Fördergelder (Zuschüsse und Kredite) werden von der Bundesregierung, aber auch den Bundesländern zur Verfügung gestellt. Die Anträge auf Bundes- und Landeshilfe sind im jeweiligen Bundesland zu stellen, in dem Freie ihren Wohnsitz haben. Für beide Anträge ist in der Regel die gleiche Stelle zuständig, in manchen Bundesländern wird im Prinzip auch nur die Bundeshilfe zur Verfügung gestellt.


Hilfen der Bundesländer sowie zuständige Stellen

 

(Achtung, vorläufige Sammlung, eine Gewähr für Vollständigkeit kann nicht übernommen werden, nicht alle zuständigen Stellen sind schon bekannt, die Programme und Antragsvoraussetzungen ändern sich ständig.)

 

Baden-Württemberg:

 

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

•    9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,

•    15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,

•    30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

 

Der Antrag ist in Baden-Württemberg bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer  zu stellen, das gilt auch für Freie, die gar keine Kammermitglieder sind.

 

Mehr: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

 

 

Bayern

 

Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

 

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige 5.000 Euro,
  • bis zu 10 Erwerbstätige 7.500 Euro,
  • bis zu 50 Erwerbstätige 15.000 Euro,
  • bis zu 250 Erwerbstätige 30.000 Euro.

Liquiditätsengpass bedeutet, dass keine (ausreichende) Liquidität vorhanden ist, um z. B. laufende Verpflichtungen zu zahlen. Vor Inanspruchnahme der Soforthilfe ist verfügbares liquides Privatvermögen einzusetzen.

 

Das heißt, nicht anzurechnen sind z. B. langfristige Altersversorgung (Aktien, Immobilien, Lebensversicherungen, etc.) oder Mittel, die für den Lebensunterhalt benötigt werden.

 

In Bayern sind die Anträge bei den jeweiligen Behörden der Regierungsbezirke zu stellen.

 

Mehr: https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

 

 

Berlin

 

Soforthilfe II: Schutzschirm für Berliner Unternehmen und Arbeitsplätz

 

•    Es muss im Einzelfall nachgewiesen bzw. glaubhaft gemacht werden, dass ein Zuschuss für die Sicherung der beruflichen bzw. betrieblichen Existenz in der Corona-Krise erforderlich ist;

•    Im Rahmen der Antragstellung soll erklärt werden, dass Hilfsprogramme des Bundes oder andere zur Verfügung stehende Hilfsprogramme bzw. Ansprüche aus der sozialen Sicherung und anderen gesetzlichen Leistungen (z.B. Kurzarbeitergeld, Grundsicherung) in Anspruch genommen bzw. beantragt werden;

•    Über- oder Doppelkompensationen durch die Inanspruchnahme von Mitteln aus anderen Maßnahmen oder Programmen sollen von vornherein vermieden bzw. im Nachhinein korrigiert werden. Der Zuschuss übernimmt deshalb auch die Funktion einer Liquiditätshilfe bis zur Klärung und Inanspruchnahme anderer Ansprüche;

•    Die Höhe des Zuschusses wird auf 5.000 Euro begrenzt. Er kann gegebenenfalls mehrmals beantragt werden, erneut nach sechs Monaten für Einzelpersonen sowie nach drei Monate für Mehrpersonenbetriebe.

 

Zuständig ist die Investitionsbank Berlin.

 

Mehr: https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html

 

 

Brandenburg

 

Notleidende Betriebe können unbürokratisch und kurzfristig Zahlungen erhalten, um eine akute Existenzgefährdung abzuwenden. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

 

Die Unterstützung aus dem neuen Soforthilfeprogramm wird gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

 

bis zu  5    Erwerbstätige   bis zu 9.000,- EUR,*

 

bis zu  15  Erwerbstätige   bis zu 15.000,- EUR,

 

bis zu  50  Erwerbstätige   bis zu 30.000,- EUR,

 

bis zu 100 Erwerbstätige   bis zu 60.000,- EUR

 

Zuständig ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

 

Mehr: https://mwae.brandenburg.de/de/bb1.c.662087.de

 

 

Bremen

 

" Corona-Soforthilfe-Programm“

 

Liquiditätszuschüsse zur Bewältigung der laufenden Kosten

 

Wer wird gefördert?

•    Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz

•    freiberuflich Tätige

•    Soloselbständige

mit Sitz oder Betriebsstätte im Land Bremen

 

Was wird gefördert?

•    Ausgaben für laufende Belastungen wie z.B. Miet- und Pachtzahlungen für gewerbliche Immobilien, die aufgrund der Corona-Krise nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden können

•    Zinszahlungen, Finanzierungsraten für fremdfinanzierte Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, die aufgrund der Corona-Krise nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden können

•    Berücksichtigt werden können Kosten für max. 3 Monate

•    Kein Ausgleich von Kosten, die vor dem 1.3.2020 entstanden sind

 

Wie wird gefördert?

•    Liquiditätszuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss

•    Je nach Höhe des dargestellten Liquiditätsengpasses bis zu 5.000 Euro

•    In begründeten Einzelfällen bis zu max. 20.000 Euro bei entsprechenden Nachweisen

 

Anträge für Bremen werden bei der BAB gestellt:

BAB Bremer Aufbau Bank GmbH

Langenstr. 2- 4

28195 Bremen"

 

Mehr: https://www.bremen-innovativ.de/wp-content/uploads/2020/03/Antrag-BAB-Corona-Soforthilfe-Programm_v3.pdf

 

 

Hamburg

 

Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen

 

1.     Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) des Senats

-    2.500 € (Solo-Selbständige)

-    5.000 € (weniger als 10 Mitarbeiter)

-   10.000 € (10-50 Mitarbeiter)

-   25.000 € (51-250 Mitarbeiter)

 

Mehr: https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen

 

 

Hessen

 

Bis zu 10.000 Euro für drei Monate können beantragt werden beim Regierungspräsidium Kassel. Dort wird in Kürze der Link http://www.rpkshe.de/coronahilfe/ aktiviert sein (zum Redaktionsschluss dieses Infos funktionierte er noch nicht).

 

Mehr: https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe

 


Mecklenburg-Vorpommern

 

In Mecklenburg-Vorpommern kann über das Landesförderinstitut ein „Antrag auf Gewährung von Zuschüssen für von der Coronakrise 03/2020 besonders geschädigte gewerbliche Unternehmen und Angehörige Freier Berufe einschließlich Kulturschaffende“ gestellt werden, mit dem Selbständigen (mit bis zu fünf Angestellten) ein Zuschuss von bis zu 9.000 Euro gezahlt werden kann.

 

Mehr (Antragsformluar): https://www.lfi-mv.de/export/sites/lfi/foerderungen/corona-soforthilfe/download-coronahilfe/Antrag-Coronahilfe-Maerz-2020.pdf

 

 

Niedersachsen


Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten erhalten - gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen - einen Liquiditätszuschuss aus dem Programm des Landes von bis zu 20.000 €.

Die Antragstellung wird über die NBank erfolgen. Interessierte sollten sich an ihre Hausbank oder direkt an die NBank wenden: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp 

 

 

NRW

Während an den genauen Formularen noch bis zum Freitag gearbeitet wird, sind die ersten Informationen über die NRW-Finanzhilfen für Corona-Betroffene jetzt online zu finden. Danach ist von einer Hilfsbedürftigkeit nur dann auszugehen, wenn " erhebliche Finanzierungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona vorliegen". Das soll dann gelten:

·         „mehr als die Hälfte der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März durch die Corona-Krise weggefallen sind“

  • "oder wenn sich für den Monat, in dem der Antrag gestellt wird, ein Umsatz- bzw. Honorarrückgang von mindestens 50 Prozent verglichen mit dem durchschnittlichen monatlichen Umsatz (bezogen auf den aktuellen und die zwei vorangegangenen Monate) im Vorjahr ergibt. Rechenbeispiel: Durchschnittlicher Umsatz Januar bis März 2019: 10.000 Euro, aktueller Umsatz März 2020: 5.000 Euro“
  • oder der Betrieb auf behördliche Anordnung wegen der Corona-Krise geschlossen wurde“
  • „oder die vorhandenen Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten des des Unternehmens (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (= Finanzierungsengpass)"

Auch dürfen die Antragsteller zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht schon in finanziellen Schwierigkeiten gewesen sein.

Mehr zu Antragsvoraussetzungen, Höhe der Hilfe und Berechnung der Arbeitsplatzzahl unter
https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

 

Rheinland-Pfalz

 

In Rheinland-Pfalz wird derzeit im Wesentlichen auf die Bundeshilfen verwiesen, ansonsten werden nur Kredite in Aussicht gestellt.

 

https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

 

 

Saarland

 

"Saarland schnürt Überlebenspaket für kleine und mittlere Unternehmen"

 

Von den Auswirkungen der Corona-Krise in ihrer Existenz bedrohte Unternehmen können 3.000 bis 10.000 Euro Soforthilfe bekommen. Eine Rückzahlung ist nur erforderlich, wenn sich im Nachgang herausstelle, dass die Fördervoraussetzungen entgegen der Antragstellung nicht erfüllt waren.

 

Mehr: https://www.saarland.de/254639.htm

 

Sachsen

 

Sachsen bietet unter der Bezeichnung „Sofortprogramm ‚Sachsen hilft sofort`“ nur ein Darlehensprogramm an.

Die Zuwendung wird als Projektförderung durch ein zinsloses, am Liquiditätsbedarf (weiterlaufende Betriebsausgaben) für zunächst vier Monateorientiertes Nachrang-Darlehen von mindestens 5.000 Euro und höchstens 50.000 Euro gewährt.

 

In begründeten Ausnahmefällen kann das Darlehen auf bis zu 100.000 Euro

aufgestockt werden. Das kann der Fall sein, wenn nach einem Zeitraum von

vier Monaten ein höherer Liquiditätsbedarf besteht.

 

 

Die Beantragung und Ausreichung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB).

 

Mehr: https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

 

 

Sachsen-Anhalt

 

In Sachsen-Anhalt sollen Hilfen „in Anlehnung an die Corona-Hilfen des Bundes gezahlt werden“. Unternehmen mit bis zu 5 Mitarbeitern erhalten bis zu 9.000 Euro.

Es ist noch nicht ganz klar, ob das heißen wird, dass diese Zahlungen zusätzlich zu den Zahlungen des Bundes geleistet werden.

Mehr: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen

 

Schleswig-Holstein

 

In Schleswig-Holstein werden entgegen der ursprünglichen Ankündigung nun doch keine speziellen Landeshilfen an alle Selbständigen gezahlt. Freie können aber direkt die Bundeshilfe in Anspruch nehmen. Auch wird an den zuletzt sehr strengen Kriterien noch einmal gefeilt, wie es am 31. März 2020 hieß: "Das seit Donnerstag zur Verfügung stehende Antragsformular für direkte Zuschüsse aus dem Soforthilfeprogramm wird in den kommenden 48 Stunden nochmals überarbeitet und ab 2. April als Online-Version zur Verfügung gestellt." Hier heißt es also noch abwarten.

Mehr: 

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/Presse/PI/2020/I_2020/200331_Darlehensprogramm_Corona.html

 

 

 

Thüringen

 

In Thüringen werden bis zu 5.000 Euro bei Freien bzw. Unternehmen mit bis zu 5 Mitarbeitern als Zuschuss geleistet. Im Zusammenhang mit dem Soforthilfeprogramm des Bundes kann der Betrag auf maximal 9.000 Euro steigen.

 

Mehr: https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020#download

 

Freie Journalisten sind im DJV

Freie Journalisten sind im DJV. Professionelle, kostenlose Rechtsberatung und beruflichen Rechtsschutz rund um Honorare, Urheberrecht und Soziales. Kostenlose oder günstigere Weiterbildungsangebote, regelmäßige Informationen durch Arbeitskreise und das Monatsmagazin journalist. Hinzu kommt die Möglichkeit, sich über den DJV in Adressdatenbanken, durch das Bildportal und andere Dienstleistungen zu vermarkten und sich in der DJV-Community zu vernetzen. Auch und gerade mit Redakteuren.

Vergleichen Sie die tatsächlichen Leistungen von Verbänden. Wir freuen uns, wenn auch Sie zu uns stoßen. Wie das geht, lesen Sie hier.


DJV - Berufsverband und Gewerkschaft der Freien

Der DJV ist Berufsverband und Gewerkschaft der Freien:

Als Berufsverband kann er sich mit den Mitteln einer großen Organisation für die Interesse der hauptberuflich selbständigen Journalistinnen und Journalisten einsetzen, beim Gesetzgeber und Institutionen, durch Lobbying, Verbandsklagen oder individuellen Rechtsschutz in Berufsfragen.

Als Gewerkschaft kann er zugleich solchen Freien helfen, die zwar selbständig, aber dennoch wirtschaftlich abhängig von einem einzelnen Auftraggeber sind, den so genannten arbeitnehmerähnlichen freien Journalisten. Für sie kann er Tarifverträge schließen. Funktionierende Tarifverträge für arbeitnehmerähnliche freie Journalisten gibt es derzeit an den Rundfunkanstalten.

Ist es darüber hinaus eigentlich vorteilhaft für die Freien, gemeinsam mit Redakteuren in einem Verband organisiert zu sein? Die Freien im DJV meinen: Ja! Denn zum einen sind Freie oft genug im Berufsleben auch einmal (wieder) angestellt tätig, und selbst diejenigen, die auf "ewige Selbständigkeit" schwören, wissen die (finanzielle) Kraft einer großen Organisation zu schätzen.

Übrigens sind die freien Journalisten nicht die einzigen, die so denken. Beispielsweise schwören auch die berühmten "Teamster", die selbständigen Lastwagenfahrer in den USA, auf die gemeinsame Organisation mit den angestellten Lastwagenfahrern. Warum? Weil Gemeinsamkeit mehr Stärke bringt. Mit dieser Ansicht wehrten sie sich sogar vor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf gegen ein Gesetz, das die gemeinsame Organisation von Selbständigen und Angestellten in der Gewerkschaft verbieten wollte. Die ILO gab den Teamstern recht: Jeder Arbeiter hat das Recht, sich zu organisieren. Der Begriff der Arbeiter gehört aber nicht nur den Angestellten, sondern gerade auch den besonders viel arbeitenden Selbständigen. Sie dürfen daher nicht nur in eine Gewerkschaft, sondern auch zusammen mit Angestellten, entschied die ILO.

Zusammen stärker, das gilt erst recht, wenn auch Sie zu uns stoßen. Wie das geht, lesen Sie hier.

Tarif- und Musterverträge für Freie

Tipps für den Berufsalltag

Tipps  für freie Journalisten erscheinen regelmäßig im DJV-Medienmagazin journalist und werden rund zwei Wochen nach Erscheinen auch online gestellt. Über zwanzig Beiträge finden sich auf der Seite von journalist de unter der Rubrik "Tipps für den Berufsalltag".

Newsletter Freie Journalisten

Der DJV informiert mit einem Newsletter über neue Angebote und aktuelle Themen für freie Journalisten. Der Newsletter wird anlassbezogen verschickt. Die Anmeldung ist hier möglich. Die Abmeldung wiederum hier.

Der letzte Newsletter vom 9. Juni 2016 kann hier auch im Format ePub heruntergeladen werden, das ermöglicht die komfortable Lektüre mit eBook-Readern bzw. Apps auf Smartphones/Tablets.

DJV Freie Journalisten auf Xing: Auch für Redakteure!

Die DJV-Freien haben auf dem Berufsnetzwerk Xing zwei Gruppen.



Die erste Gruppe ist nur für zum Netzwerken für Freie, die Gruppe Freie Journalisten. Hier ist der Zugang exklusiv für DJV-Mitglieder.



Die zweite Gruppe ist der Marktplatz für freie Journalisten und Redakteure. Der Marktplatz ist auch Redakteuren zugänglich, die nicht Mitglied im DJV sind, um nach freien Journalisten zu suchen (wir empfehlen aber zuerst die Recherche in den Datenbanken Freie Journalisten und Bildjournalisten, weil dort mehr Personen vertreten sind).

Fragen und Antworten zum Thema Freie

Fragen und Antworten, FAQ waren früher im Internet sehr beliebt. Wir finden das immer noch ein gutes Mittel, Sie schnell zu informieren. ... mehr

Links für Existenzgründer

Allgemein:

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie,
Referat Öffentlichkeitsarbeit: www.bmwa.bund.de

Beratungszuschuss der BAFA: DJV-Infos zur Beratungsförderung für Selbständige

Bildungsprämie der Bundesregierung: www.bildungspraemie.info

KfW-Mittelstandsbank: www.kfw-mittelstandsbank.de

Internet-Akademie/"Gründerlinx": www.gruenderlinx.de

Gründungskatalog www.gruendungskatalog.de

Zeitschrift starting-up (umfangreiche Online-Informationen) www.starting-up.de

Initative für digitale Selbständigkeit: www.mediapreneure.de

Deutsches Patent- und Markenamt: www.dpma.de

Blog "Fit für Journalismus": www.fitfuerjournalismus.de

Blog "Lousy Pennies": http://www.lousypennies.de

Blog "Selbständig im Netz": www.selbstaendig-im-netz.de

 

Nach Bundesländern:


Baden-Württemberg

Wirtschaftsministerium Baden-Württember: www.wm.baden-wuerttemberg.de

Infoportal doIT: www.doIT-online.de

Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg: www.mfg.de


Bayern

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie:

www.stmwvt.bayern.de


Berlin

Gründungsnetzwerk Berlin: www.gruenden-in-berlin.de


Brandenburg

Wirtschaftsministerium Brandenburg, Bereich Wirtschaft + Technologie:

www.agil-brandenburg.de


Bremen

Bremer Investitionsgesellschaf: www.big-bremen.de

Bremen in tim: www.bremen-in-time.de


Hessen

Geschäftsstelle Hessen-media: www.hessen-media.de

Investitionsbank Hessen AG: www.ibh-hessen.de

Hessische Staatskanzlei: www.hessen.de

RKW Hessen: www.rkw-hessen.de


Mecklenburg-Vorpommern

Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern: www.wm.mv-regierung.de


Niedersachsen

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr: www.mw.niedersachsen.de

NBank: www.nbank.de

NBB/MBG-Bürgschaften: www.nbb-hannover.de



Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen: www.wirtschaft.nrw.de

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen mbG (GfW):
www.gfw-nrw.de

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung NRW mbH (Existenzgründungsinitiative Go!): www.go-online.nrw.de



Rheinland-Pfalz

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau: www.mwvlw.rlp.de 



Saarland

Ministerium für Wirtschaft und Finanzen des Saarlandes: www.wirtschaft.saarland.de
Saar Online Gründerzentrum: www.sog.saarland.de



Sachsen

Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit: www.sachsen.de/wirtschaft.html

(Adressen für Wirtschaftsförderung und Existenzgründung)

Sachsen-Anhalt

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit: www.sachsen-anhalt.de

Landesförderinstitut Sachsen-Anhalt: www.lfi-lsa.de



Schleswig-Holstein

Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr: www.landesregierung.schleswig-holstein.de

Wirtschaftsförderung Schleswig-Holstein GmbH: www.wtsh.de



Thüringen

Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit: www.th-online.de

Thüringer Institut für akademische Weiterbildung: www.tiaw.de

(Adresse zur Bestellung des Förderbuchs)

Weitere Links für Freie

Freelancer & Jobbörsen

DJV-Datenbank Freie: www.djv-freie.de
DJV-Datenbank Bildjournalisten: www.djv-bild.de
DJV-Adressbuch Freie Journalisten (alle): www.freiejournalisten.info
Das auge - Kreative im Netz: www.dasauge.de
Freie Mitarbeit/Provisions-Honorarbasis: www.stellenmarkt.de
Freien-Datenbank Dänemark: www.dj-freelance.dk
Freien-Datenbank der National Union of Journalists: www.freelancedirectory.org (Vereinigtes Königreich und Irland)
Journalismus.com: www.journalismus.com
Lance-a-lot - Die Medien-Jobbörse: www.visual-data.de/lance-a-lot
Red Box, Handbuch der Werbe- und Kommunikationsbranche: www.redbox.de
Schwedischer Journalisten-Verband: www.sjf.se
Stellengesuche Journalismus, PR: www.journalist.de


Internationales

Freien-Newsletter der Europäischen Journalisten-Föderation/Internationalen Journalisten-Föderation: www.ifj.org

Freie im Dänischen Journalisten-Verband: www.dj-freelance.dk

Freie in der Finnischen Journalistengewerkschaft: www.journalistiliitto.fi

Freie im Schwedischen Journalisten-Verband: www.sjf.se

Freelance Newsletter der London Freelance Branch der

National Union of Journalists (GB): www.londonfreelance.org

Medieninitiativen

Reporter ohne Grenzen: www.reporter-ohne-grenzen.de

Netzwerkrecherche: www.netzwerkrecherche.de

Scheinselbstständigkeit

Deutsche Rentenversicherung Bund:
www.deutsche-rentenversicherung-bund.de

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: www.bmas.bund.de

Service

DJV-Verlags- und Service GmbH: www.djv.de/service

Presseverteiler, -pläne: www.pressrelations.de

Soziales & Verwertungsgesellschaften

Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse: www.bgdp.de

(Gesetzliche Unfallversicherung für Bildjournalisten)

Künstlersozialkasse: www.kuenstlersozialkasse.de

Pensionskasse Rundfunk: www.pensionskasse-rundfunk.de

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft: www.vbg.de

Versorgungswerk der Presse GmbH: www.presse-versorgung.de

VG Wort: www.vgwort.de

VG Bild-Kunst: www.bildkunst.de

Urheberrecht

Initiative Urheberrecht: www.urheber.info

Authorsrights: über www.ifj.org

Contracts Watch: www.asja.org

Institut für Urheber- und Medienrecht, München: www.urheberrecht.org

Juristisches Internet-Prokjekt Saarbrücken: www.uni-sb.de/urheberrecht

Adressdatenbank Freie Journalisten - Selbstvermarktung

In der Adressdatenbank Freie Journalisten können sich freie Journalisten eintragen, um sich besser zu vermarkten.

Fachausschuss Freie Journalisten

Im DJV-Fachausschuss Freie Journalisten sind Vertreter der DJV-Landesverbände aktiv. Sie alle sind als freie Journalisten tätig. ...mehr

Ansprechpartner Freie Journalisten

DJV-Referat Freie Journalisten

Michael Hirschler


Telefon:
+49 0228 2 01 72 18
Telefax: +49 0228 2 01 72 33
E-Mail:   hirspamfilter@djvspamfilter.de

Sekretariat: Erika Hobe


Telefon: +49 0228 2 01 72 18
Telefax: +49 0228 2 01 72 33
E-Mail:   hobspamfilter@djvspamfilter.de

Postanschrift

DJV-Referat Bildjournalisten
Bennauerstraße 60
53115 Bonn

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Aufzeichnungen von Webinaren (kostenpflichtige und kostenlose)

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Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Buchhaltung für Freie - zu allen diesen Themen gibt es Online-Kurse zum Abruf im "DJV-Shop". Referentin ist Constanze Elter, die selbst als freie Finanzjournalistin tätig ist und seit langer Zeit im DJV Seminare und Webinare durchführt.

 

 

Webinar Stories als Darstellungform für Journalismus & PR - Online-Kurs zum Abruf

+++was genau eine Story ist+++wo Sie sie im entsprechenden Netzwerke finden+++wie man dort jeweils eine Story macht+++Sonderfunktionen & interaktive Möglichkeiten+++Referentin: Bettina Blass, selbstständige Journalistin, Buchautorin

 

 

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