Deutscher Journalisten-verbandGewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten
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07. Februar 2017
Angebliche Desinformation

Infamer Vorwurf

Der Deutsche Journalisten-Verband weist den Vorwurf von US-Präsident Donald Trump, die Medien würden gezielt Terrorakte verschweigen und auf diese Weise Desinformation betreiben, als infame Unterstellung zurück.

„Für Trumps Hasstiraden gegen Medien und Journalisten gibt es keine überprüfbare Faktengrundlage“, kritisiert DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Über die Terroranschläge in Berlin, Nizza und Paris sei in den deutschen Medien ausführlich und umfassend informiert worden. „Das ist die Aufgabe von uns Journalisten, der wir tagtäglich nachkommen. Trump bleibt den Beweis schuldig, dass wir Anschläge verschwiegen haben, weil es ihn nicht gibt.“

 

Der amerikanische Präsident vergifte mit seinen ständigen Ausfällen gegen die Medien das gesellschaftliche und politische Klima, so Überall. „Trump gibt den kommunikativen Geisterfahrer, für den Totalschäden zum Spiel gehören.“ Die Journalistinnen und Journalisten seien gut beraten, sich von den Dauerattacken aus dem Weißen Haus nicht beirren zu lassen.

 

 

 

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Hendrik Zörner

Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13


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