Pressemitteilungen
Namensnennungen unverzichtbar
Die drei Tageszeitungen Serbske Nowiny, Mainpost und Landshuter Zeitung gehen in vorbildlicher Weise mit dem Recht von Fotografinnen und Fotografen auf Nennung ihres Namens um, fand der Deutsche Journalisten-Verband heraus.
Journalistische Jobs erhalten
Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den Medienkonzern Axel Springer auf, den rund 70 Beschäftigten des Nachrichtenportals Upday alternative Arbeitsplätze bei anderen Konzernmedien anzubieten.
Transparenz unverzichtbar
Der Deutsche Journalisten-Verband warnt anlässlich der entscheidenden Sitzung am morgigen Mittwoch im Rahmen der Trilog-Verhandlungen zur KI-Verordnung auf europäischer Ebene davor, auf die notwendige Transparenzpflicht zu...
Gefahr für Jobs und Qualität
Der Deutsche Journalisten-Verband kritisiert die Reformvorhaben der Intendantinnen und Intendanten der ARD als „gefährliche Gleichmacherei im Hörfunkprogramm“.
Keine Belehrungen aus der Politik
Der Deutsche Journalisten-Verband verbittet sich Belehrungen aus der Politik zum Umgang der Journalistinnen und Journalisten mit den Themen Judentum und Israel.
Gericht stärkt Presseausweis
Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, mit dem der bundeseinheitliche Presseausweis gegenüber dem Ausweis eines kommerziellen Anbieters aufgewertet wird (Az. BVerwG 10 C 2.23).
Gesetzlicher Rahmen nötig
Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Bundesregierung auf, die Vorschläge des Europäischen Parlaments zur Regulierung der Künstlichen Intelligenz nicht länger zu blockieren.
Keine Festlegung der Länder
Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Landesregierungen auf, sich nicht ohne Kenntnis der Fakten in der Frage einer möglichen Erhöhung des Rundfunkbeitrags festzulegen.
KEF trotzt politischem Druck
Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in der heutigen Empfehlung der KEF zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 58 Cent den Beleg dafür, dass sich die unabhängige Kommission nicht politischem Druck beugt.
Monitor ferngehalten
Der Deutsche Journalisten-Verband protestiert gegen die Weigerung der AfD Thüringen, ein Team des WDR-Politmagazins Monitor zu ihrem Parteitag vom 17. bis 19. November zuzulassen.
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