Deutscher Journalisten-verbandGewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten
Service-Bereich

Finanz-Coaching

Geldanlage & Altersversorgung

Vermutlich kennen Sie es – dieses Unbehagen, wenn Sie an Finanzen und Altersvorsorge denken: Hier und dort haben Sie irgendetwas abgeschlossen. Aber passt das alles zusammen? Sind die Produkte gut? Passen sie zu Ihnen? Vielleicht wissen Sie aktuell auch noch nicht, wie Sie Ihre Altersvorsorge überhaupt angehen sollen.

Hier bieten wir Ihnen an, Sie als Finanz-Coach zu souveränen Entscheidungen zu führen. Sehen Sie sich dazu unser interaktives Mitmach-Video an:

Finanz-Coaching: honorarbasiert, transparent, ehrlich und fair.

Als Finanz-Coaches führen wir Sie systematisch durch den Dschungel der Anlageentscheidungen. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Informationsgespräch und laden Sie sich die nachfolgenden Beratungsmaterialien herunter.

Auf jeden Fall benötigen wir von Ihnen:

Sehr gut ist es, wenn Sie uns weitere Detailangaben liefern, weil wir dann präzisere Empfehlungen entwickeln können. Dazu stehen folgende Hilfsmittel zur Verfügung:

Wir sichten all diese Unterlagen und unterbreiten Ihnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag, der sich ausschließlich an der von uns kalkulierten Arbeitszeit orientiert - natürlich mit Vorteilskonditionen für DJV-Mitglieder und ihre Angehörigen.

Grundsätzliches zu Ihren Finanzen

Umlaufrendite versus Inflation von 1973 bis 2013.

Aktuell ist Altersversorgung aufgrund des niedrigen Zinsumfeldes ein schwieriges Themenfeld.

Jahrzehntelang lag der Realzins (Anlagezins abzüglich Inflationsrate) bei sehr sicheren Geldanlagen (z.B. Tagesgeld, Festgeld oder Bundeswertpapiere) bei meist 2% und mehr. Im Zeitalter der Schuldenkrise jedoch ist nun der Realzins zeitweise sogar negativ. Sparer werden de facto enteignet.

Die Auswirkungen auf die private Altersversorgung sind dramatisch. Spielen Sie mit unserem Vorsorgerechner einmal Szenarien mit unterschiedlichen Zinssätzen und Inflationsraten durch - Sie werden sich wundern.

Nur: Was tun?  

Heute gilt mehr denn je: Bei Ihren Finanzen und speziell Ihrer Altersvorsorge sollten Sie strategisch vorgehen - eine mangelhafte Systematik kann sich im Grunde niemand mehr leisten.

Gute Altersvorsorge-Empfehlungen folgen daher grundsätzlich drei wichtigen Leitlininien

  1. Risikovorsorge kommt vor Altersvorsorge: Bevor die Altersversorgung konkret organisiert wird, sollten alle Existenz bedrohenden Risiken (Haftpflicht-, Krankenvoll-, Berufsunfähigkeits-, Todesfallrisiken) ausreichend abgesichert sein. Denn wenn Ihnen heute etwas zustößt, können Sie nicht mehr für das Morgen ansparen.
  2. Kredittilgungen sind die rentabelste Geldanlage. Das Girokonto sollte zumindest ausgeglichen sein, denn hohe Überziehungszinsen lassen nahezu jede parallel laufende Geldanlage zu einem schlechten Geschäft werden. Aber auch Ratenkredite kosten oftmals hohe Zinsen und selbst bei Baufinanzierungen ist es meist sinnvoller, den Kredit zu tilgen, bevor Geld zu niedrigeren Zinsen angelegt wird: Wer eine selbst genutzte Immobilie besitzt, kann den anfallenden Kreditzins als Referenz für die Geldanlage verwenden. Zahlt man beispielsweise 4% Baufinanzierungszinsen, muss jede Anlage nach Kosten und Steuer mehr abwerfen, um sich zu rechnen. Ist das nicht der Fall, sollten Sondertilgungsmöglichkeiten genutzt werden. Das Prinzip gilt bei allen Kreditarten.
  3. Liquiditätsreserve gehrt vor Langfristanlagen. Normalerweise 2-3 Monatsnettogehältern sollten auf einem Tagesgeldkonto angespart sein, bevor man in längerfristige Anlagen investiert. So muss man nicht beim ersten Notfall gleich wieder die Altersversorgung angreifen. Es ist es eine Eigenart vieler Altersvorsorgeanlagen (Eigenheim, Riester-Renten, Betriebsrenten, Basisrenten), dass man im Notfall gar nicht oder nur mit Zusatzkosten an das Kapital herankommt. Langfristsparen ohne Liquiditätsreserve birgt also ein echtes Risiko.

Jeder tragfähigen Altersvorsorgestrategie nähert man sich am besten in vier Themenblöcken: 

  1. Risikotragfähigkeit des Haushaltes – Was können Sie sich leisten (Einnahmen & Ausgaben, Vermögensbilanz, Rentenansprüche)?
  2. Risikobewusstsein – Welche Kenntnisse und Fähigkeiten haben Sie und welche Erfahrungen?
  3. Risikobereitschaft – Welcher Anlegertyp sind Sie? Mit welchen Anlagen schlafen Sie ruhig?
  4. Ziele und Wünsche – Welche Eigenschaften (z.B. Vererbarkeit, Verfügbarkeit) wünschen Sie sich von Ihren Anlagen, welche nicht?

Anlagemöglichkeiten

Gesetzliche Rentenversicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung ist die Basis der Absicherung...

Künstlersozialkasse

Für Freie: Auch die Rentenvorsorge über die KSK lohnt...

Basisrente

Altersversorgung mit Steuerspareffekten und einigen Produktnachteilen...

Betriebliche Altersversorgung

Arbeitnehmer haben einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersversorgung...

Freie im ÖR-Rundfunk: Pensionskasse o. Presseversorgung

Freie bei öffentl.-rechtl. Rundfunkanstalten sollten Zuschüsse mitnehmen....

Zuschüsse des Autorenversorgungswerks

Freie sollten auch diese Zuschüsse mitnehmen....

Riester-Rente

Insbesondere für Freie oftmals erste Wahl....

Vermögenswirksame Leistungen

Arbeitnehmer sollten Zuschüsse des Arbeitgebers mitnehmen...

Immobilien

Die Immobilie ist nach wie vor eine beliebte Form der Altersversorgung. Gerade wenn die Zinsen niedrig sind...

Mit Hilfe des Altersvorsorgerechners können Sie den Aufwand für ihre private Vorsorge berechnen. Spielen Sie einfach unterschiedliche Fallsituationen mit verschiedenen Zins- und Inflationssätzen einfach einmal durch. 

Mit ein paar Klicks feststellen, ob Ihr Vermögen schon eine sinnvolle Struktur hat (externer Link auf ein Angebot des Deutschen Instituts für Altersvorsorge – kostenlos, anonym und unverbindlich).

Kühl's goldene Regeln

1. Bevor Sie an Ihre Altersvorsorge denken, sollten alle wichtigen Versicherungen abgeschlossen sein (z.B. Kranken-, Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherungen). Risikovorsorge kommt vor Altersvorsorge!

2. Das Girokonto sollte zumindest ausgeglichen sein. Es ist meist wirtschaftlicher Schwachsinn fürs Alter vorzusorgen und die Beiträge aus einem teuren Überziehungskredit zu finanzieren. Die Kosten für Girokonten unterscheiden sich erheblich. Einen Girokontenvergleich können Sie hier durchführen.


3. Sofern das Girokonto im Plus gehalten werden kann, beginnen Sie mit dem Aufbau einer ausreichenden Liquiditätsreserve. Hier eignen sich insbesondere Tagesgeldkonten. Auf diesen -jederzeit verfügbaren Konten- sollten mindestens 2-3 Monatsnettogehälter geparkt sein. Einen Tagesgeldkontenvergleich finden Sie hier...


4. Schieben Sie die Altersversorgung nicht auf die lange Bank – der Zinseszinseffekt kommt sonst erst sehr spät zum Tragen. Der Aufbau einer ausreichenden Altersversorgung erst ab Mitte 40 dürfte nur bei hohem Einkommen zu realisieren sein.

5. Machen Sie einen Haushaltscheck. Spüren Sie Einsparpotentiale auf. Nicht nur bei Versicherungen lässt sich viel Geld sparen. So läßt sich oftmals beispielsweise durch den Vergleich von Strom-, Gas-, Telefonanbietern so mancher Euro sparen. Der kann dann sinnvoll u.a. in den Kapitalaufbau investiert werden. 

6. Ermitteln Sie zunächst Ihren Bedarf im Alter.

7. Ermitteln Sie dann Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Fordern Sie eine Renteninformation an, wenn Ihnen noch keine vorliegt. Prüfen Sie, ob alle Zeiten seit Ihrem 16. Geburtstag auch lückenlos erfasst sind. Checken Sie, ob Wehr-, Zivildienst-, Ausbildungs-, Studien, Schul- und Kindererziehungszeiten auch als solche erfasst wurden.


8. Nutzen Sie unseren Vorsorgerechner, um Ihren Kapitalbedarf und die dafür notwendigen Sparraten im Alter zu ermitteln.


9. Sollten oder wollen Sie mit Hilfe einer Immobilie fürs Alter vorsorgen, versuchen Sie diese bis zum Rentenbeginn zu entschulden. Halten Sie diese auch in Schuss. So vermeiden Sie einen teuren Reparaturstau im Alter. Zudem erhalten Sie so auch eher den Wert.


10.
Nutzen Sie zunächst die staatliche Förderung der Altersversorgung durch Zuschüsse und Steuervorteile (z.B. Riester-Rente, betriebliche Altersversorgung, vermögenswirksame Leistungen, ggf. Basisrente). Sie beteiligen so Dritte (hier Väterchen Staat) an den Aufwendungen zur Altersversorgung.


11. Freie bei öffentl.-rechtl. Rundfunkanstalten sollten den Anstaltenzuschuss zur Altersversorgung mitnehmen


12. Freie sollten prüfen, ob Sie einen Zuschuss vom Autorenversorgungswerk zu einem Sparvertrag bekommen können.


13. Binden Sie nicht alle Geldanlagen langfristig. Bleiben Sie im ausreichenden Maße flexibel.


14. Setzen Sie nicht alles auf ein Pferd: Mischen und streuen Sie Ihre Geldanlagen.

15. Denken Sie daran: Je höher das Renditeversprechen, desto größer das Risiko.

16. Achten Sie auf die Kosten der Geldanlage. Wer will Ihnen was zu welchem Preis verkaufen?

17. Sparen Sie konstant und schrauben eher einmal Ihren Konsum etwas zurück.

18. Prüfen Sie genau, welche Verluste Ihnen entstehen, wenn Sie Sparvorgänge übereilt abbrechen.

Faustformeln

Rentenformel
Rentenversicherungspflichtiges Einkommen geteilt durch Durchschnittverdienst aller Erwerbstätigen = Entgeltpunkt pro Jahr

Summe alle Entgeltpunkte mal aktueller Rentenwert = Erworbener Rentenanspruch

Beispiel: Sozialversicherungspflichtiges Einkommen 30.000 €
Sozialversicherungspflichtiges Bruttojahreseinkommen (Bei Freien: KSK-Angabe 2017) = 30.000 € ./. Durchschnittsverdienst 2017 (=37.103 €) = 0,8085 Entgeltpunkte in 2017 erworben x aktueller Rentenwert (30,45 € West / 28,66 € Ost) = 24,62 € West bzw. 23,17 € Ost monatlicher Rentenanspruch.

 

Grundsicherung
Höhe ca. 773 € pro Monat

Kapitalbedarf

Um 100€ monatliche Rente 20 Jahre lang entnehmen zu können, wird bei folgenden Zinssätzen folgendes Kapital benötigt:

unterstellter Zinsbenötigtes Kapital
2%19.843 €
3%18.143 €
4 %16.662 €
5%15.360 €
6%14.211 €

Um 100€ monatliche Rente 35 Jahre lang entnehmen zu können, wird bei folgenden Zinssätzen folgendes Kapital benötigt:

unterstellter Zinsbenötigtes Kapital
2%30.323 €
3%26.204 €
4%22.883 €
5%20.181 €
6%17.963 €


Inflation frisst Rente

Von einer Rente von 100 € bleiben an Kaufkraft in € übrig....

Bei einer Inflation von2,5%3,5%4,5%
nach 10 Jahren77,63    70,03    63,10
nach 20 Jahren60,27 49,04 39,81
nach 30 Jahren46,79 34,34 25,12


Zinseszinseffekt

100 € im Monat angelegt, erbringen....

Anlagedauer in JahrenZinssatzangesparter Betrag
102%13.282 €
4%14.719 €
6%16.331 €
202%29.473 €
4%36.508 €
6%45.577 €
302%49.209 €
4%68.760 €
6%97.953 €
402%73.268 €
4%116.501 €

Mit Hilfe des Altersvorsorgerechners können Sie den Aufwand für ihre private Vorsorge berechnen. Spielen Sie einfach unterschiedliche Fallsituationen mit verschiedenen Zins- und Inflationssätzen einfach einmal durch. 

Mit ein paar Klicks feststellen, ob Ihr Vermögen schon eine sinnvolle Struktur hat (externer Link auf ein Angebot des Deutschen Instituts für Altersvorsorge – kostenlos, anonym und unverbindlich).

Kühl's goldene Regeln

1. Bevor Sie an Ihre Altersvorsorge denken, sollten alle wichtigen Versicherungen abgeschlossen sein (z.B. Kranken-, Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherungen). Risikovorsorge kommt vor Altersvorsorge!

2. Das Girokonto sollte zumindest ausgeglichen sein. Es ist meist wirtschaftlicher Schwachsinn fürs Alter vorzusorgen und die Beiträge aus einem teuren Überziehungskredit zu finanzieren. Die Kosten für Girokonten unterscheiden sich erheblich. Einen Girokontenvergleich können Sie hier durchführen.


3. Sofern das Girokonto im Plus gehalten werden kann, beginnen Sie mit dem Aufbau einer ausreichenden Liquiditätsreserve. Hier eignen sich insbesondere Tagesgeldkonten. Auf diesen -jederzeit verfügbaren Konten- sollten mindestens 2-3 Monatsnettogehälter geparkt sein. Einen Tagesgeldkontenvergleich finden Sie hier...


4. Schieben Sie die Altersversorgung nicht auf die lange Bank – der Zinseszinseffekt kommt sonst erst sehr spät zum Tragen. Der Aufbau einer ausreichenden Altersversorgung erst ab Mitte 40 dürfte nur bei hohem Einkommen zu realisieren sein.

5. Machen Sie einen Haushaltscheck. Spüren Sie Einsparpotentiale auf. Nicht nur bei Versicherungen lässt sich viel Geld sparen. So läßt sich oftmals beispielsweise durch den Vergleich von Strom-, Gas-, Telefonanbietern so mancher Euro sparen. Der kann dann sinnvoll u.a. in den Kapitalaufbau investiert werden. 

6. Ermitteln Sie zunächst Ihren Bedarf im Alter.

7. Ermitteln Sie dann Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Fordern Sie eine Renteninformation an, wenn Ihnen noch keine vorliegt. Prüfen Sie, ob alle Zeiten seit Ihrem 16. Geburtstag auch lückenlos erfasst sind. Checken Sie, ob Wehr-, Zivildienst-, Ausbildungs-, Studien, Schul- und Kindererziehungszeiten auch als solche erfasst wurden.


8. Nutzen Sie unseren Vorsorgerechner, um Ihren Kapitalbedarf und die dafür notwendigen Sparraten im Alter zu ermitteln.


9. Sollten oder wollen Sie mit Hilfe einer Immobilie fürs Alter vorsorgen, versuchen Sie diese bis zum Rentenbeginn zu entschulden. Halten Sie diese auch in Schuss. So vermeiden Sie einen teuren Reparaturstau im Alter. Zudem erhalten Sie so auch eher den Wert.


10.
Nutzen Sie zunächst die staatliche Förderung der Altersversorgung durch Zuschüsse und Steuervorteile (z.B. Riester-Rente, betriebliche Altersversorgung, vermögenswirksame Leistungen, ggf. Basisrente). Sie beteiligen so Dritte (hier Väterchen Staat) an den Aufwendungen zur Altersversorgung.


11. Freie bei öffentl.-rechtl. Rundfunkanstalten sollten den Anstaltenzuschuss zur Altersversorgung mitnehmen


12. Freie sollten prüfen, ob Sie einen Zuschuss vom Autorenversorgungswerk zu einem Sparvertrag bekommen können.


13. Binden Sie nicht alle Geldanlagen langfristig. Bleiben Sie im ausreichenden Maße flexibel.


14. Setzen Sie nicht alles auf ein Pferd: Mischen und streuen Sie Ihre Geldanlagen.

15. Denken Sie daran: Je höher das Renditeversprechen, desto größer das Risiko.

16. Achten Sie auf die Kosten der Geldanlage. Wer will Ihnen was zu welchem Preis verkaufen?

17. Sparen Sie konstant und schrauben eher einmal Ihren Konsum etwas zurück.

18. Prüfen Sie genau, welche Verluste Ihnen entstehen, wenn Sie Sparvorgänge übereilt abbrechen.

Faustformeln

Rentenformel
Rentenversicherungspflichtiges Einkommen geteilt durch Durchschnittverdienst aller Erwerbstätigen = Entgeltpunkt pro Jahr

Summe alle Entgeltpunkte mal aktueller Rentenwert = Erworbener Rentenanspruch

Beispiel: Sozialversicherungspflichtiges Einkommen 30.000 €
Sozialversicherungspflichtiges Bruttojahreseinkommen (Bei Freien: KSK-Angabe 2017) = 30.000 € ./. Durchschnittsverdienst 2017 (=37.103 €) = 0,8085 Entgeltpunkte in 2017 erworben x aktueller Rentenwert (30,45 € West / 28,66 € Ost) = 24,62 € West bzw. 23,17 € Ost monatlicher Rentenanspruch.

 

Grundsicherung
Höhe ca. 773 € pro Monat

Kapitalbedarf

Um 100€ monatliche Rente 20 Jahre lang entnehmen zu können, wird bei folgenden Zinssätzen folgendes Kapital benötigt:

unterstellter Zinsbenötigtes Kapital
2%19.843 €
3%18.143 €
4 %16.662 €
5%15.360 €
6%14.211 €

Um 100€ monatliche Rente 35 Jahre lang entnehmen zu können, wird bei folgenden Zinssätzen folgendes Kapital benötigt:

unterstellter Zinsbenötigtes Kapital
2%30.323 €
3%26.204 €
4%22.883 €
5%20.181 €
6%17.963 €


Inflation frisst Rente

Von einer Rente von 100 € bleiben an Kaufkraft in € übrig....

Bei einer Inflation von2,5%3,5%4,5%
nach 10 Jahren77,63    70,03    63,10
nach 20 Jahren60,27 49,04 39,81
nach 30 Jahren46,79 34,34 25,12


Zinseszinseffekt

100 € im Monat angelegt, erbringen....

Anlagedauer in JahrenZinssatzangesparter Betrag
102%13.282 €
4%14.719 €
6%16.331 €
202%29.473 €
4%36.508 €
6%45.577 €
302%49.209 €
4%68.760 €
6%97.953 €
402%73.268 €
4%116.501 €