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DJV und Leidmedien.de wollen Vernetzung behinderter Journalist*innen fördern

08.05.2018

Überraschend viele Entscheider aus Personalbüros fanden den Weg zu dem Talk von DJV und Leidmedien.de bei der re:publica.

Foto: Markus Kaiser

Nachdem Judyta Smykowski (Leidmedien.de) und Eva Werner (DJV-Bildungsreferentin) das Dossier „Journalist*innen mit Behinderung – bitte mehr davon“ vorgestellt und die druckfrische Broschüre verteilt haben, kristallisierte sich der Wunsch nicht nur von Journalistinnen und Journalisten mit Behinderung, sondern auch von Personalern heraus, künftig für eine Vernetzung der Betroffenen zu sorgen. Mehrere Akteure wollen gemeinsam ein Netzwerk für Journalistinnen und Journalisten mit Behinderung ins Leben rufen. Der DJV ist mit im Boot.

 

Eine weitere Frage war, wie Unternehmen in ihren Stellenanzeigen echtes Interesse an der Zielgruppe kommunizieren können. Der Satz in Bewerbungen "Bei gleicher Eignung..." sei dafür viel zu wenig, darüber waren sich alle einig. Das Dossier soll nun Anlass dafür sein, Journalist*innen mit Behinderung sichtbar zu machen und jungen Menschen Mut zuzusprechen, sich in den Beruf zu trauen.

 

Eva Werner

 

 

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