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Kriege und konflikte

Berichterstattung muss sein

07.11.2023

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Kriegs- und Konfliktparteien in aller Welt auf, das Recht der Journalistinnen und Journalisten auf freie und ungehinderte Berichterstattung zu garantieren.

„Dies gilt aktuell in Israel und Gaza wie auch in der Ukraine“, stellt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster klar. Der DJV-Vorsitzende verurteilt in dem Zusammenhang das Vorgehen von Sicherheitskräften gegen ein ARD-Team im Westjordanland, das bedroht und an der Berichterstattung gehindert wurde. „Das war ein klarer Verstoß gegen die Pressefreiheit, der sich nicht wiederholen darf – unabhängig vom weiteren Kriegsgeschehen im Nahen Osten“, so Beuster.

Der DJV-Vorsitzende erinnert in dem Zusammenhang daran, dass seit dem Überfall der Hamas auf Israel vor einem Monat bereits mehr als 10 Journalisten ums Leben gekommen sind: „Das ist eine fürchterliche Zwischenbilanz dieses Krieges. So darf das nicht weiter gehen.“

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Hendrik Zörner

Bei Rückfragen:

Die DJV-Pressestelle ist bis einschließlich 7.11. telefonisch ausschließlich in Magdeburg erreichbar unter (0391) 59 49 812.

Tel. 030/72 62 79 20, djv@misaificadjv.de

Sie finden unsere Pressemitteilung auch unter www.djv.de


DJV-Kommunikation

Ansprechpartner:innen

Hendrik Zörner

Pressesprecher, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
+493072627920 Torstr. 49, 10119 Berlin

Claudine Hengstenberg-Photiadis

Assistentin für die DJV-Kommunikation

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Office Managerin für die DJV-Kommunikation
+493072627920 Torstr. 49, 10119 Berlin

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