Mitglied werden
Login Logout Mitglied werden
Warenkorb

Fotografen haben Namen

Drei Bayern vorn

27.06.2019

Drei bayerische Tageszeitungen haben am häufigsten die Namen der Bildjournalisten genannt, deren Fotos veröffentlicht wurden.

Bei den Titeln handelt es sich um die Fränkische Landeszeitung, die Main-Post und die Nürnberger Nachrichten. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Auszählung, die der Deutsche Journalisten-Verband jährlich unter dem Motto „Fotografen haben Namen“ durchführt. Durch eine Stichprobe wird von aktiven Kolleginnen und Kollegen im DJV eine größere Zahl von Zeitungstiteln auf die Fotografennennung hin untersucht. Die Quoten der drei Sieger lagen in diesem Jahr bei 81 Prozent (Fränkische Landeszeitung), 80 Prozent (Main-Post) und 78 Prozent (Nürnberger Nachrichten).„Bildjournalistinnen und -journalisten haben einen gesetzlichen Anspruch auf die Namensnennung“, stellt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall fest. „Es ist zudem für ihr Marketing in eigener Sache wichtig, dass ihre Fotos mit Urhebervermerk erscheinen.“ Er sehe bei den Siegern des Wettbewerbs einen hohen Respekt vor der fotografischen Leistung und den Machern, die dahinter stehen. „Diesen positiven Beispielen sollten noch mehr Zeitungen folgen.“Der DJV stellt die Ergebnisse der Auswertung am heutigen Donnerstag auch online per Webkonferenz ab 12 Uhr vor. Eine Anmeldung ist unter www.journalistenwebinar.de möglich. Ausführliche Informationen zum Ranking der geprüften Zeitungen finden sich auf den Digitalseiten des DJV hier...Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:Hendrik ZörnerBei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13

Zeitungen

Weitere Pressemitteilungen

Medienauskunftsgesetz

05.05.2026

Bundestag muss Ernst machen

Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt den Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die Grünen für ein Medienauskunftsgesetz.

Mehr
Stuttgarter Erklärung

02.05.2026

Özdemir soll Pressefreiheit verteidigen

Der Deutsche Journalisten-Verband ruft die künftige Landesregierung von Baden-Württemberg dazu auf, sich die Verteidigung und den Ausbau der Pressefreiheit zu einer ihrer Kernaufgaben zu machen.

Mehr
WDR und NDR

30.04.2026

Konstruktive Verhandlungen gefordert

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den WDR und den NDR zu konstruktiven Tarifverhandlungen auf.

Mehr
Trump contra Kimmel

29.04.2026

Satirefreiheit ist Grundrecht

Der Deutsche Journalisten-Verband nimmt den US-Talkshowmoderator Jimmy Kimmel gegen den Terrorvorwurf von US-Präsident Donald Trump in Schutz.

Mehr
Verschleppte Journalistin

22.04.2026

Voller Einsatz vom AA gefordert

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert Bundesaußenminister Johann Wadephul auf, sich bei der syrischen Übergangsregierung für die sofortige Freilassung der deutschen Journalistin Eva Maria Michelma …

Mehr
Deutsche Welle-Demo

21.04.2026

Autokraten dürfen nicht jubeln

Der Deutsche Journalisten-Verband ruft zur Teilnahme an der Demonstration „Für eine starke Deutsche Welle! Für Dialog und Medienfreiheit – weltweit“ am 22. April in Berlin auf.

Mehr
Appell an Bundestag

15.04.2026

Entlastungsprämie auch für Freie

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den Deutschen Bundestag auf, die von der Bundesregierung vorgeschlagene Entlastungsprämie für Angestellte auf Selbstständige auszuweiten.

Mehr
Nach Ungarn-Wahl

13.04.2026

Pressefreiheit wiederherstellen

Der Deutsche Journalisten-Verband gratuliert dem künftigen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar zu dem haushohen Wahlsieg über den Autokraten Viktor Orbán.

Mehr
Wahl in Ungarn

10.04.2026

Freie Berichterstattung gewährleisten

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die ungarischen Behörden auf, die freie und ungehinderte Berichterstattung über die Parlamentswahlen am 12. April zu gewährleisten.

Mehr
dpa-Tarifabschluss

30.03.2026

Rund 6,5 Prozent mehr

Die Einkommen der Journalistinnen und Journalisten bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) steigen um durchschnittlich 6,5 Prozent innerhalb von zwei Jahren.

Mehr