Mitglied werden
Login Logout Mitglied werden
Warenkorb

Reform von ARD und ZDF

Jobs müssen Priorität haben

05.03.2026

Der Deutsche Journalisten-Verband mahnt die Verantwortlichen von ARD und ZDF, bei der Umsetzung des Reformstaatsvertrags alle redaktionellen Arbeitsplätze zu erhalten.

Der DJV reagiert damit auf die Mitteilung der Intendanten beider Sender, Alpha, One und Tagesschau 24 zum Jahresende einzustellen. Zu begrüßen sei das klare Votum für den Erhalt von Phoenix, Neo und Info, urteilt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster: „Diese Kanäle sowie der Ausbau der Digitalangebote sind wichtige Programmbestandteile, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Bollwerk gegen Desinformation und Propaganda zukunftsfest aufzustellen.“ Das könne auf Dauer nur mit „hervorragend ausgebildeten und qualifizierten Journalistinnen und Journalisten“ geschehen. „Kein Arbeitsplatz ist zu viel, kein Journalist verzichtbar.“

Der DJV-Vorsitzende ruft in dem Zusammenhang die Verantwortlichen von ARD und ZDF auf, in die angekündigten gemeinsamen Arbeitsgruppen für die weitere Ausgestaltung der zentralen Rahmenbedingungen die Vertreter der Beschäftigten zu integrieren: „Die vielleicht wichtigste Reform der Öffentlich-Rechtlichen kann nur gemeinsam mit den Journalistinnen und Journalisten der beiden Anstalten zum Erfolg geführt werden.“

Bei Rückfragen: Hendrik Zörner

E-Mail: djv@djv.de

Öffenlich-rechtlicher Rundfunk Desinformation Personelles

Weitere Pressemitteilungen

Stuttgarter Erklärung

02.05.2026

Özdemir soll Pressefreiheit verteidigen

Der Deutsche Journalisten-Verband ruft die künftige Landesregierung von Baden-Württemberg dazu auf, sich die Verteidigung und den Ausbau der Pressefreiheit zu einer ihrer Kernaufgaben zu machen.

Mehr
WDR und NDR

30.04.2026

Konstruktive Verhandlungen gefordert

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den WDR und den NDR zu konstruktiven Tarifverhandlungen auf.

Mehr
Trump contra Kimmel

29.04.2026

Satirefreiheit ist Grundrecht

Der Deutsche Journalisten-Verband nimmt den US-Talkshowmoderator Jimmy Kimmel gegen den Terrorvorwurf von US-Präsident Donald Trump in Schutz.

Mehr
Verschleppte Journalistin

22.04.2026

Voller Einsatz vom AA gefordert

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert Bundesaußenminister Johann Wadephul auf, sich bei der syrischen Übergangsregierung für die sofortige Freilassung der deutschen Journalistin Eva Maria Michelma …

Mehr
Deutsche Welle-Demo

21.04.2026

Autokraten dürfen nicht jubeln

Der Deutsche Journalisten-Verband ruft zur Teilnahme an der Demonstration „Für eine starke Deutsche Welle! Für Dialog und Medienfreiheit – weltweit“ am 22. April in Berlin auf.

Mehr
Appell an Bundestag

15.04.2026

Entlastungsprämie auch für Freie

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den Deutschen Bundestag auf, die von der Bundesregierung vorgeschlagene Entlastungsprämie für Angestellte auf Selbstständige auszuweiten.

Mehr
Nach Ungarn-Wahl

13.04.2026

Pressefreiheit wiederherstellen

Der Deutsche Journalisten-Verband gratuliert dem künftigen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar zu dem haushohen Wahlsieg über den Autokraten Viktor Orbán.

Mehr
Wahl in Ungarn

10.04.2026

Freie Berichterstattung gewährleisten

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die ungarischen Behörden auf, die freie und ungehinderte Berichterstattung über die Parlamentswahlen am 12. April zu gewährleisten.

Mehr
dpa-Tarifabschluss

30.03.2026

Rund 6,5 Prozent mehr

Die Einkommen der Journalistinnen und Journalisten bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) steigen um durchschnittlich 6,5 Prozent innerhalb von zwei Jahren.

Mehr
El Hotzo

27.03.2026

Sieg für Satirefreiheit

Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die Entscheidung des Kammergerichts Berlin im Streit um den Satiriker El Hotzo.

Mehr