Deutscher Journalisten-verbandGewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten
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16. Oktober 2014
Pressetreff

Best Practice: Interne Kommunikation bei der Deutschen Telekom

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Fachausschuss Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des SJV lädt Sie hiermit zu seiner nächsten Veranstaltung ein:

Thema: Best Practice: Interne Kommunikation bei der Deutschen Telekom

Referent: Philipp Schindera, Leiter der Unternehmenskommunikation

Wann: Dienstag, 11.11.2014, 18:00 Uhr

Wo: Presseclub, St. Johanner Markt 5, Saarbrücken (Eingang zw. „Oro“ und „Langenfeld“)

Die interne Kommunikation, oder auch Mitarbeiterkommunikation, bezeichnet jede Kommunikation und Information zwischen der Geschäftsführung, den einzelnen Managementebenen und ihren Mitarbeitern in einem Unternehmen. Dabei beinhaltet sie die Information der Mitarbeiter über Unternehmensziele, Unternehmensstrategie, aktuelle Ereignisse, Projekte und Entwicklungen, neue und/oder veränderte betriebliche Regelungen bzw. Betriebsvereinbarungen, aktuelle Personalveränderungen sowie das Feedback seitens der Mitarbeiter.

Ziel der betriebsinternen Kommunikation ist die größtmögliche Einbindung der Mitarbeiter in das Unternehmensgeschehen. Damit hat die interne Kommunikation neben der Funktion „Information“ auch mitarbeiterbindende, motivierende, effizienzsteigernde und identifizierende Wirkung. So schreibt es jedenfalls haufe.de auf seiner Internetseite.

Doch was in der Theorie so einfach klingt, ist für uns Kommunikationsmanager in der Praxis oftmals aus strukturellen Gründen und mangels personeller Ressourcen gar nicht so leicht umsetzbar. Deshalb freuen wir uns, mit Philipp Schindera, Leiter des Zentralbereichs Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom AG, für den Pressetreff „Best Practise“ gewonnen zu haben. Damit wir von den Besten lernen können!

In einem Vortrag mit anschließender Diskussion werden wir viele spannende Einblicke in die Interne Kommunikation bei der Deutschen Telekom erhalten. Wie sieht die Interne Kommunikation in der Praxis bei dem Telekommunikationsunternehmen aus? Welche Instrumente der internen Kommunikation werden eingesetzt? Wie werden diese vom Experten in der Analyse gesehen? Wir freuen uns auf verschiedene Fallbeispiele, Meinungen und Tipps vom Kommunikationsprofi Philipp Schindera.

Philipp Schindera, geboren 1969, ist seit November 2006 Leiter des Zentralbereichs Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom AG. Sein Team umfasst rund 200 Mitarbeiter. Schindera studierte Politikwissenschaft, Wirtschaftspolitik und Neuere Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Der gelernte Radiojournalist war unter anderem für den Saarländischen Rundfunk, Radio Brocken in Halle/ Saale und Antenne Münster tätig. Seine berufliche Karriere bei der Deutschen Telekom startete er 1996 als Pressesprecher für Funkrufdienste bei T-Mobile Deutschland. Im Oktober 1999 übernahm er die Leitung der externen Kommunikation von T-Mobile Deutschland und im Januar 2001 die Leitung der gesamten Unternehmenskommunikation der T-Mobile Deutschland. Von Juni 2003 bis November 2006 leitete Philipp Schindera die Unternehmenskommunikation der T-Mobile International AG.

Die Deutsche Telekom AG ist einer der führenden Dienstleister in der Telekommunikations- und Informationstechnologie-Branche. Die Konzernsitz-Zentrale befindet sich in Bonn. Das Unternehmen ist weltweit in 50 Ländern vertreten. Das Unternehmen bietet folgende Produkte und Dienstleistungen an: Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet, Internet- TV für Privatkunden, Lösungen der Informations-und Kommunikationstechnik für Groß-und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom AG ist vor mehr als 15 Jahren, mit dem Inkrafttreten der zweiten Postreform aus der früheren Deutschen Bundespost TELEKOM entstanden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Die Teilnahme ist sowohl für Mitglieder als auch Gäste kostenlos. Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen erforderlich und ab sofort bis 09.11.2014 per Mail an infospamfilter@djv-saarspamfilter.de möglich.

Mit besten Grüßen

Angela Schuberth-Ziehmer und Torsten Rott